“Mal zungenbrecherisch geschwätzig, mal süß verführerisch, denn auch einer starken Melodie ist er nicht abgeneigt.So bewegt er sich zwischen kinderkiedartigen Tonfolgen und extatischem Outsidespiel, das aber nie als Mittel zum zweck, sondern um den Tonalitäten ein zusätzliches Klangspektrum zu verleihen. ein dynamischer Ohrenschmaus, wenn sie differenziert die Lautstärke nach belieben variieren, ohne den Groove dabei zu verlieren”
(Axel Borrenkott Aachener Nachrichten)

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